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<pre>Einzig Tabellenführer und Meisterschaftsanwärter Fortuna Düsseldorf konnte seit der Winterpause noch mehr Punkte einfahren (22).  <p> Immerhin: Die beiden zu Buche stehenden Heimsiege konnten die Regensburger in den vergangenen drei Partien einfahren.  <p>  Am 20. Spieltag kommt es für die Berliner nun abermals zum Duell mit einem Aufstiegskandidaten. Gegen den FC Nürnberg wollen die Eisernen vor heimischer Kulisse endlich zurück in die Erfolgsspur finden. <p> Jeff Saibene muss für das Auswärtsspiel in jedem Falle ohne Nils Quaschner (Knorpelschaden im Knie) planen. Stephan Salger (Virusinfekt) und Roberto Massimo (Patellasehnenprobleme) könnten hingegen kurzfristig in den Kader zurückkehren. <p>  Angesichts dieser Erfolgsstory ist es verständlich, dass Saibene den unvermittelten Rückschlag in Bausch und Bogen verdammte; der 49-Jährige sprach seinen Schützlingen mit dem „Willen, der Leidenschaft, Präzision, Passspiel und Zweikampfstärke“ alle Notwendigkeiten des Fußballs ab.  </pre>


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<pre>Verfügten die Kiez-Kicker nach 14 absolvierten Spieltagen mit insgesamt 17 Gegentreffern noch über eine der stabilsten Abwehrreihen, gehört der Traditionsverein nach den neun Gegentreffern in den letzten beiden Partien plötzlich zu den Schießbuden der Liga.  <p> Gegen Aufsteiger Regensburg siegte Aue mit 1:0 und konnte sich damit fürs Erste von der Abstiegsregion distanzieren. Mit einem Erfolg in St. Pauli würde der Ost-Klub sogar ins obere Tabellendrittel vorstoßen und die Hamburger überflügeln.  <p>  Nach dem 4:0 gegen den FC St Pauli und insgesamt vier ergatterten Zählern aus zwei Partien war die Hoffnung bei Greuther fürth eigentlich groß, pünktlich zum Ende der ersten Saisonhälfte die so lang ersehnte Erfolgsserie starten zu können. <p> Nach akuten Abstiegssorgen in der Vorsaison können sich die Bielefelder Verantwortlichen wohl an der aktuellen Tabelle nicht sattsehen. <p>  Mit nur einem Sieg und drei Unentschieden kommt der Traditionsverein bis hierhin nur auf sechs Zähler und weist mittlerweile sechs Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz auf.  </pre> 


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<pre> Am 1Spieltag wartet gegen den MSV Duisburg nun eine richtungsweisende Partie auf die Sandhäuser. Bei einer Niederlage wäre der endgültige Absturz ins Tabellenmittelfeld nämlich unvermeidlich.  <p> Beim FC Köln zählt in dieser Saison nur eines: Der Aufstieg in die Bundesliga.  <p>  An die beiden Duelle in der Vorsaison hat der SCP noch gute Erinnerungen. Das Heimspiel gewannen die Ostwestfalen mit 7:2, ehe man sich im Rückspiel 1:1 trennte. <p>  In den ersten neun Partien vor heimischer Kulisse konnte St. Pauli nur zwei Siege einfahren und rangiert mit insgesamt 11 Zählern nur auf dem drittletzten Platz der Heimtabelle. <p>  Gehörte Jahn Regensburg bis zum Ende der vergangenen Hinrunde noch zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten, präsentiert sich das Team von Achim Beierlorzer in der zweiten Saisonhälfte in geradezu bestechender Form.  </pre>


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<pre> So rangieren die Bielefelder nach den jüngsten zwei Erfolgen wieder auf dem fünften Tabellenplatz und haben zumindest den Relegationsplatz noch nicht aus den Augen verloren.  <p> Ilia Gruev muss für die richtungsweisende Partie ohne Andreas Wiegel (Meniskusriss) und Cauly Oliveira Souza (Virusinfekt) planen. Enis Hajri ist zudem aufgrund einer Gelbsperre zum Zuschauen verdammt.   <p> Der Club gewann acht der elf Zweitligaduelle mit Osnabrück (2U, 1N). Seit neun Duellen im Unterhaus sind die Franken ungeschlagen (7S 2U). Zu Hause hat der FCN keines der sechs Pflichtspiele gegen den kommenden Gegner verloren. Auf fünf Heimsiege folgte zuletzt ein Remis. Nun wird es nach meiner Überzeugung aber wieder einen Dreier geben! Mein Nürnberg Osnabrück Tipp: Heimsieg. <p>  – St. Paulis Trainer Olaf Janßen ist mit dem Saisonstart nicht völlig unzufrieden.  <p> In der Formtabelle der letzten fünf Auswärtspartien belegt das Team von Trainer Tim Walter Rang 15. Und jetzt muss man an den Kiez. Dort hat der HSV die letzten vier Gastspiele alle verloren und drei von ihnen zu Null.  </pre>


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<pre> Immerhin erhalten die Audistädter am fünftletzten Spieltag wohl ihre letzte Chance, die Kieler noch einmal unter Druck zu setzen.  <p> Kapitän Hartmann hatte den Saisonauftakt verletzungsbedingt hingegen gleich ganz verpasst. Da die zu beklagende Innenbanddehnung jedoch schon seit längerer Zeit im Abklingen begriffen ist, sollte nun am Millerntor aber zumindest mit dessen Mitwirkung wieder zu rechnen sein.  <p>  Nach vier Gastspielen hat die Spielvereinigung gerade einmal drei Gegentreffer im Sündenregister stehen, was angesichts auch erst selbst erzielter drei Tore fast immer minimalistische Resultate nach sich zog. <p>  Mikael Ishak (Innenbandriss im Knie), Dennis Lippert (Kreuzbandriss), Enis Alushi (Bandscheibenvorfall), Sebastian Kerk (Achillessehnenriss) und Thorsten Kirschbaum (Knieprobleme) füllen das Nürnberger Lazarett. Kevin Möhwald hat zudem noch mit muskulären Problemen zu kämpfen.  <p> Nach Pleiten gegen Drittliga-Aufsteiger Osnabrück und in Düsseldorf hat der HSV am vergangenen Spieltag die Kurve wieder gekriegt und zu Hause Wehen Wiesbaden mit 3:0 geschlagen. Hamburg kommt in dieser Saison bereits auf zehn weiße Westen – die Spielvereinigung auf neun.  </pre>


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